500.000 Euro oder 500 Euro? Vor dieser Entscheidung stand der sympathische Kandidat, als Günther Jauch ihm die Quizfrage vorlas. Die Joker waren alle aufgebraucht. Im Falle einer falschen Antwort wäre der Kandidat mit 500 Euro nach Hause gegangen.
Schon bevor die vier Auswahlmöglichkeiten zur Frage eingeblendet wurden, sah man seinem Gesicht und Körper an, dass der Kandidat eine Eingebung hatte.
Nachdem er Günther Jauch noch ein wenig hat schmoren lassen, rückte er mit klarer Stimme mit der Antwort heraus: B, Walmart.
Dem typischen Jauch-Geplänkel folgte eine kurze Erklärung und dann der Satz:
„Schon als Sie die Frage vorgelesen haben, hat sich mir innerlich die Antwort gezeigt. Also nehme ich sie jetzt!“
Und um die Spannung nicht länger zu strapazieren: Die Antwort war richtig! 500.000 Euro wechselten den Besitzer.
Damit bestätigt sich, dass wir durchaus den Mut haben sollten, der ersten Eingebung zu folgen, die sich uns zeigt. Das heißt: keine langen Abwägungen, keine Pro- und Kontralisten und auch keine inneren und äußeren Debatten. Stattdessen: Einfach der eigenen Intuition vertrauen und entspannter leben.
Doch ist es wirklich so einfach, dem Bauchgefühl zu vertrauen? Die Antwort dazu gibt es in diesem Essay (und am Ende auch die Frage, die den Kandidaten um 500.000 Euro reicher machte).
Wie spielen Bauchgefühl und Ratio (also Bauch und Hirn) zusammen?
Es ist durchaus sinnvoll, sich dieser Frage mithilfe von Humor und mit seriöser Wissenschaft zu nähern. Diese Mischung gibt es zuverlässig von Ralph Caspers auf seinem Kanal Quarks Dimension.
Zunächst lernen wir von Ralph:
Es ist nicht der Bauch, der für Gefühle zuständig ist, sondern, keine Überraschung, unser Gehirn. Dennoch spielt der Körper eine wichtige Rolle im Gefühlsreigen.
Denn das Gehirn ist angewiesen auf die Signale aus den Sinnesorganen: Neben dem, was wir sehen und hören, verarbeitet das Gehirn laufend Signale aus unserem Inneren. Diese innere Wahrnehmung ist die Grundlage für unser Bauchgefühl.
Somatische Marker: körperliche Reaktionen
Der Neurowissenschaftler Antonio Damasio spricht in seinen Studien dabei von „somatischen Markern“. Hierbei verknüpft das Gehirn emotionale Erfahrungen mit körperlichen Reaktionen. Das können Herzklopfen oder Übelkeit sein. Das Gehirn speichert Erfahrung, Gefühl und Körperreaktion zusammengehörig ab.
Sind wir wieder einmal in einer ähnlichen Entscheidungssituation, werden diese Reaktionen automatisch aktiviert. Sie beeinflussen unser Verhalten ohne bewusstes Nachdenken.
Obwohl Damasios Theorie einleuchtend klingt und in Studien immer wieder bestätigt wurde, stellen neuere Untersuchungen diese beliebte Erklärung des Bauchgefühls infrage. Unter anderem deshalb, weil sich die somatischen Marker nur schwer messen lassen.
Zum Beispiel bestätigt eine andere Studie, dass extrem kurze Zeiträume, die uns für Entscheidungen zur Verfügung stehen, bewusste Überlegungen verhindern. Unter Zeitdruck entscheiden wir also eher intuitiv. Wir folgen laut Ralph quasi unseren Standardeinstellungen, die auf unseren Werten und unserer Persönlichkeit aufbauen.
Bauchgefühl „Plus“: Erfahrung und Expertise
Wer viel Erfahrung auf einem Gebiet gesammelt und somit eine hohe Expertise hat, stärkt damit sein Bauchgefühl. Denn unser Gehirn erkennt in ähnlichen Situationen wiederkehrende Muster. Ohne bewusstes Nachdenken haben wir ein Gefühl, unser Bauchgefühl, auf dessen Basis wir blitzschnell eine Entscheidung treffen. Diese ist meist richtig, weil uns unsere Erfahrung halt nicht trügt.
Zwischen-Fazit:
In Bereichen, in denen wir Expertise aufgrund von zahlreichen Erfahrungen haben, ist unser Bauchgefühl oft sehr verlässlich. Mit zunehmendem Alter ist die Wahrscheinlichkeit logischerweise höher, dass wir Erfahrungen schon gemacht haben und deshalb intuitiv richtige Entscheidungen treffen.
Schnelles Denken, langsames Denken (System 1 und System 2)
Der Nobelpreisträger und Professor für Psychologie Daniel Kahneman hat eines der wichtigsten wissenschaftlichen Bücher der letzten Jahrzehnte geschrieben. Er erklärt uns in dem gleichnamigen dicken Wälzer, wie unsere zwei Denksysteme (System 1 und 2) arbeiten.
System 1 arbeitet dabei automatisch und schnell, ohne große Mühen und ohne willentliche Steuerung.
System 2 ist für die anstrengenden, mentalen Aktivitäten zuständig, inklusive komplexer Berechnungen. Weil wir hier so viel „denken“, gibt und System 2 ein Gefühl von Handlungsmacht, Entscheidungsfreiheit und Konzentration.
Das Spannende: Wir Menschen glauben, dass wir schwerpunktmäßig System 2 nutzen. Wir sind doch bewusste, logisch denkende Menschen! Tatsächlich ist es aber System 1, das unser Denken vorrangig bestimmt. Hier entstehen spontan die Eindrücke und Gefühle, die die Grundlagen der bewussten Entscheidungen von System 2 sind.
Wofür nutzen wir System 1?
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Der Autopilot in unserem Gehirn springt für Tätigkeiten und Aufgaben an, die uns scheinbar mühelos gelingen:
- Wir lokalisieren die Quelle eines plötzlichen Geräusches.
- Wir ziehen ein angewidertes Gesicht, wenn wir ein grauenvolles Bild sehen.
- Wir hören aus einer Stimme Feindseligkeit heraus.
- Wir beantworten die Aufgabe: 2 + 2=?
- Wir fahren mit dem Auto auf einer leeren Straße.
Für die obigen Dinge nutzen wir Fähigkeiten, mit denen wir geboren wurden, wie: unsere Umwelt wahrnehmen, Gegenstände erkennen, Aufmerksamkeit steuern, Verluste vermeiden etc. Andere Aufgaben meistern wir durch Erlernen und Üben, wie Lesen, Autofahren oder Rechnen. Und nicht zuletzt lösen wir solche Aufgaben dank unserer Erfahrung, wie wir schon oben von Ralph Caspers gelernt haben.
Wir können also sagen, dass System 1 der Intuition, dem Bauchgefühl entspricht.
Wofür nutzen wir System 2?
Immer, wenn es kompliziert und komplex wird, brauchen wir unser System 2. Wir erledigen damit Aufgaben, für die Aufmerksamkeit und Konzentration erforderlich sind.
Zum Beispiel:
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Wir stellen uns bei einem Wettlauf auf den Startschuss ein.
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Wir konzentrieren uns auf die Stimme einer bestimmten Person in einem überfüllten Raum.
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Wir halten in der Menge nach einem Mann mit weißem Haar Ausschau.
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Wir parken in eine schmale Parklücke ein.
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Wir machen unsere Steuererklärung.
Das Nutzen von System 2 ist also ungleich anstrengender als System 1. Das kommt daher, dass wir nur über ein begrenztes Maß an Aufmerksamkeit verfügen. Dieses Budget können wir auf verschiedene Aktivitäten verteilen, ein Überschreiten ist nicht möglich.
Oft überlagern sich anstrengende Aktivitäten. Doch prinzipiell ist es nicht möglich, mehrere anstrengende Aktivitäten gleichzeitig zu verarbeiten. Es geht schlichtweg schief, wenn wir 12 × 38 rechnen sollen, während wir gerade in dichtem Verkehr links abbiegen.
Einfache Handlungen aus System 1 hingegen können wir problemlos gleichzeitig ausüben. Das sollten wir berücksichtigen, wenn wir von Multitasking sprechen oder dieses gar praktizieren.
Wie arbeiten System 1 und System 2 zusammen?
System 1 liefert ständig Eindrücke, Intuitionen, Absichten und Gefühle. Läuft alles glatt, übernimmt System 2 und trifft die praktischen Entscheidungen. Treten Schwierigkeiten auf, die System 1 nicht lösen kann, wird System 2 aktiviert und fährt die Aufmerksamkeit hoch.
Beide Systeme sind immer aktiv, während wir wach sind. Während System 1 automatisch läuft, ist System 2 in einem angenehmen, nicht anstrengenden Zustand. Es hält sich bereit, um System 1 beizuspringen.
Etwa in überraschenden Situationen und immer dann, wenn unser Verhalten kontrolliert werden muss. Also zum Beispiel dann, wenn wir zu einer Bahnmitarbeiterin höflich bleiben sollten, obwohl wir über die Verspätung unserer Zuges wütend sind.
Immer dann, wenn dir eine unverschämte Bemerkung auf den Lippen lag und du darum rangst, sie nicht auszusprechen, ist dein System 2 kontrollierend eingesprungen und hat die intuitive Reaktion von System 1 verhindert. Nicht immer gelingt das, wie du weißt! Nur dann, wenn du deine Aufmerksamkeit darauf richtest.
Intuition
= plötzliches Wissen, ohne zu denken.
Die Intuition trifft Entscheidungen auf Basis von Stimmigkeit.
Dabei wird das rationelle Konzept von „richtig oder falsch“ ignoriert.
In der Psychologie steht die Intuition als die Fähigkeit, unbewusst und impulsiv zu entscheiden und danach zu handeln.
Vgl.: Bauchgefühl, Unterbewusstsein, Eingebung
Bauchgefühl heißt wissenschaftlich: Interozeption
In der Neurowissenschaft ist man sich heute einig: Unser Körper selbst sendet Signale, die wir als Angst, Glück oder Aufregung interpretieren. Er wird nicht ausschließlich vom Gehirn dazu „aufgefordert“.
Fühlen wir Stress oder Ekel, wird unser Magen tatsächlich saurer. Mit Fröhlichkeit schwindet die Säure. So lässt sich das „flaue Gefühl in Magen“ erklären, das wir in unangenehmen Situationen manchmal verspüren.
Die Kommunikation zwischen Körper und Gehirn findet dabei über drei Verbindungswege statt:
- Der Vagusnerv leitet Signale von den inneren Organen wie Magen, Herz oder Lunge zum Gehirn.
- Über die Spinal- bzw. Rückenmarksnerven gelangen Informationen aus den Muskeln und aus Fett- oder Bindegewebe ins Gehirn.
- Die Blutbahn liefert chemische und hormonelle Botschaften im Gehirn ab.
Warum manche Menschen ein weniger ausgeprägtes Bauchgefühl haben
Eins steht fest: Wir alle erhalten innere Signale, oft gepaart mit dieser inneren Stimme, die uns warnt oder anfeuert. Um die Signale und Hinweise wahrzunehmen und richtig zu interpretieren, ist die interozeptive Fähigkeit entscheidend. Ohne diese Fähigkeit sind wir von unserer Intuition quasi abgeschnitten.
Sehr wahrscheinlich waren unsere Ahninnen und Ahnen, die noch jagten und sammelten, wesentlich intuitiver unterwegs als wir. Im Laufe der Jahrtausende und durch den Fortschritt haben wir modernen Menschen zunehmend den Zugang zu unserer inneren Stimme verloren.
Ein paar Gründe für den „Verlust“ unseres Bauchgefühls:
- Bewusste Ablenkung: Um negative Emotionen zu vermeiden, lenken wir uns von unserer Innenwelt ab. So müssen wir schmerzliche Gefühle nicht spüren. Das Internet mit seinen Streaming-Angeboten und den asozialen Medien ist ein beliebter Zufluchtsort. Auch andere Medien, wie das Fernsehen, tragen traditionell zur Ablenkung bei, genauso wie Konsum und der scheinbare Zwang dazu. So abgelenkt, verlernen wir leider erfolgreich, Trauer oder Wut zu spüren und mit diesen Gefühlen umzugehen.
- Komplexe Welt: Die Welt ist schnell, laut und anstrengend. Ständig wirken äußere Reize und Informationen in Echtzeit auf uns ein. Dadurch sind wir regelrecht gezwungen, unsere Aufmerksamkeit und unsere Sinne nach außen zu richten. Das erwähnte System 2 muss in einer komplexen Welt sehr hart arbeiten.
- Unpassende Nahrung: Weil wir viele hoch verarbeitete Nahrungsmittel zu uns nehmen, spüren wir Sättigungs- und Hungergefühle oft nur noch schwach. Durch zu viel Zucker, Fett und Salz wird zudem unsere Darm-Hirn-Verbindung überstimuliert. Das kann dazu führen, dass wir noch mehr schädliche Produkte essen, weil unser Körper uns das scheinbar signalisiert.
- Selbstoptimierung: In unserer kapitalistisch geprägten Welt fühlen wir uns scheinbar nie genug. Der Zwang, sich selbst zu optimieren, ist allüberall: schlanker, schöner, jünger, erfolgreicher und gesünder müssen wir sein. Viele Menschen lassen sich davon leider stark beeinflussen. Dabei ist ein Blick nach innen, also die Selbstreflexion, wesentlich erfolgversprechender – und sogar billiger.
So verbesserst du deine Intuition mit interozeptiven Training
- Dein Herz spüren: Erhöhe deinen Herzschlag durch kurze intensive Bewegungen (Treppenlaufen oder auf der Stelle springen). Achte nun bewusst darauf, wie deine Herzfrequenz steigt und sich wieder normalisiert. Das führt bei regelmäßigem Training zu mehr Gelassenheit, weil du erkennst, dass schnelles Herzschlagen vorübergehend normal ist. Auch wirst du für innere Signale sensibilisiert. Angstpatientinnen und -patienten hat die Gehirnforscherin Sarah Garfinkel mit diesem Training die Angst spürbar nehmen können.
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Bewusst im Alltag: Sei ganz bei der Sache, wenn du Dinge erledigst, ohne Ablenkung, und horche regelmäßig in dich hinein. Das geht bei Alltäglichem, wie Essen oder in schwierigen Momenten, wie etwa einem Streit. Rituale helfen dir, eine Routine zu etablieren. So kannst du dir zum Beispiel immer morgens oder abends ein paar Minuten Zeit reservieren. Du wirst sehen, spätestens nach einem Monat machst du das ganz automatisch.
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Achtsamkeit: Auch wenn der Begriff abgedroschen klingt: ohne Achtsamkeit geht es nicht. Meditation, Atemübungen oder Yoga sind beliebte Praktiken. Doch auch mit einfacheren Übungen, wie der bewussten Betrachtung einer Blüte oder Barfußlaufen auf unterschiedlichen Untergründen, kannst du achtsamer mit dir selbst umgehen lernen.
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Gefühle richtig zuordnen: Um deine Gefühle korrekt zu interpretieren, ist es wichtig, sie zu spüren und einzuordnen. Dabei kann dir ein Gefühlsrad wie dieses helfen. Hier findest du die gesamte Bandbreite von Gefühlen und die passenden Worte dazu. Fühl dich eingeladen, nachzuforschen, was du wirklich fühlst und wie du es ausdrücken kannst.
Was bringt es dir, wenn du mehr auf deine innere Stimme hörst und deine Intuition trainierst?
Es hat einige Vorteile, deine Intuition wahrzunehmen und ihr zu vertrauen. Die Verbindung zu deinem Inneren stärkt dich vielfältig. Zum Beispiel so:
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Du bleibst körperlich gesund: Wenn du die Signale deines Körpers angemessen wahrnimmst, sorgst du gut für dich und erkennst, was du gerade wirklich brauchst. Du triffst du richtigen Entscheidungen, sei es beim Essen, beim Umgang mit Stress, bei deinem Schlafbedürfnis oder beim Setzen von Grenzen etc.
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Du bleibst geistig gesund: Menschen, bei denen die interozeptischen Verbindungswege gestört sind, sind öfters von psychischen Krankheiten (Depression, Angststörung, Süchte etc.) betroffen, worauf Studien hinweisen. Mit einer gestärkten Intuition stärkst du dich mental und wirst resilienter.
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Du kannst besser mit Anderen mitfühlen: Wenn du deine eigene Gefühlswelt besser spürst und einordnen kannst, kannst du dich auch in andere besser hineinfühlen. Das macht Beziehungen zu anderen Menschen erfolgreicher und trägt zu mehr Verständnis und mehr Frieden innerhalb der Gesellschaft bei.
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Du bist zufriedener (mit dir selbst): Studien legen nahe, dass Menschen, die ihren eigenen Körper gut von innen wahrnehmen, ihn eher als Teil ihres Selbst sehen und mit ihrem Erscheinungsbild zufriedener sind. Zudem steigern Bauchentscheidungen unsere Stimmung mehr als wohlüberlegte, analytische Schlüsse und werden häufiger in die Tat umgesetzt.
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Du kennst dich selbst besser: Der Zugang zu dir selbst kann zu mehr Bewusstsein führen. Du lernst, in welchen Situationen du dich besonders wütend oder traurig fühlst und warum. Du kannst wohlwollender und freundlicher mit dir selbst umgehen und deiner Seele das geben, was sie braucht.
Bauchgefühl und Intuition auf der Schmetterlingsfrequenz
Gerade bei deiner Selbstfindung ist es wichtig, dich auf dein Innenleben einzulassen. Das erfolgt meist in Form der Selbstreflexion, für die es zahlreiche Wege gibt.
Ultimativ führt Selbstreflexion zu einer immer besseren Selbsterkenntnis. Und je mehr Expertise wir mit uns selbst haben, desto klarer wird unsere Intuition bei allem, das mit uns und unserem Daseinszweck zu tun hat. Plus: Je mehr Erfahrungen wir sammeln, etwa durch das Ausprobieren neuer Herangehensweisen, desto besser ist unsere Intuition trainiert.
All das führt zu einer klareren Kommunikation mit unserer inneren Stimme. Wir hören sie besser und können sie von unserem Ego unterscheiden. Zudem fällt es uns leichter, Entscheidungen zu treffen und Lösungen für Herausforderungen zu finden.
Genau deshalb antworte ich auf die Frage, ob die Schmetterlingsfrequenz das Ende der Entwicklung ist, meist so:
Unsere persönliche Ent-wicklung hört nicht auf – bis zum Tod.
Doch wer die Schmetterlingsfrequenz erreicht, schwingt leichter und kann Situationen besser durchschauen.
Es geht einfacher und viel schneller, akute und wiederkehrende Probleme endgültig zu lösen, weil du auf mannigfaltige Erfahrungswerte und unser Bauchgefühl zurückgreifen kannst.
Das heißt für dich: Vertraue dir selbst und deiner Intuition und sei der Schmetterling, der du schon immer bist!
Deine Gabriele
PS: Die Frage bei „Wer wird Millionär“ lautete: Welches Unternehmen war 2024 mit über 2 Millionen Angestellten der größte private Arbeitgeber der Welt?
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